Angebote zu "Rückzug" (8 Treffer)

Feuerwehr Einsatzwagen mit Rückzug 34 cm
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Action Fun Feuerwehr Einsatzwagen mit Rückzug aus Kunststoff Mit diesem umfangreichen Feuerwehr Einsatzwagen mit Rückzug kann man viele Situationen darstellen - spiele sie nach und führe sie sicher aus! Das Fahrzeug besteht aus wertigem Kunststoff. Dadurch wird das Bewegen der Teile für die Kinder erleichtert. - Feuerwehr-Einsatzwagen: ca. 34 x 13 x 18 cm (LxBxH) - Material: Kunststoff Achtung: nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet, da Kleinteile verschluckt werden können.

Anbieter: Jawoll.de
Stand: 01.06.2019
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Lada Niva Modellauto 1:34 - Feuerwehr - rot - R...
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Sale
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Lada Niva Modellauto 1:34 - Feuerwehr - rot - Rückzug - öffnende Türen Lada Niva K0202 NUR Hier!!!lada Niva Modellauto - Feuerwehr Einsatz FahrzeugMAßSTAB: 1:34Originalgetreues Modell aus Metall & KunststoffDie Fahrer- & B

Anbieter: RAKUTEN
Stand: 26.06.2019
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D/C Feuerwehr LKW Licht und Sound, Rückzug
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D/C Feuerwehr LKW Licht und Sound, Rückzug:

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 18.07.2019
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D/C Feuerwehr LKW Licht und Sound, Rückzug
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Feuerwehrwagen mit Licht, Sound und Rückzugfunktion. Ab 3 Jahren.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Kids Globe Traffic D/C Feuerwehr LKW Licht und ...
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Feuerwehrwagen mit Licht, Sound und Rückzugfunktion. Ab 3 Jahren. Altersfreigabe: 3 Jahre Batterie enthalten?: ja Batterie erforderlich?: ja Batterie wiederaufladbar?: nein Batterieformat: LR41 Batteriemenge: 2 Empfohlenes Mindestalter: 3 Jahre Ge

Anbieter: Netto Marken-Disc...
Stand: 18.07.2019
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Hilfen für Helfer
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Professionelle Helfer in Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr sind starken Belastungen ausgesetzt. Oftmals werden sie mit belastenden Anblicken, dem Leid und der Trauer anderer Menschen konfrontiert oder müssen körperliche Höchstleistungen erbringen. Die möglichen Folgen reichen von leichten Schlafstörungen bis zur Alkoholabhängigkeit, von Konzentrationsschwierigkeiten bis zu sozialem Rückzug oder Suizid. Diesen Folgen kann durch eine gezielte Prävention und Intervention vorgebeugt und begegnet werden. Das vorliegende Buch hilft dabei, Belastungsfaktoren zu identifizieren, und beschreibt die Variablen, die das Eintreten negativer Folgen verhindern oder diese abschwächen können, und es gibt Verhaltensmaximen vor, mit denen auf Symptome reagiert werden kann. Die Autoren beschreiben ausführlich Belastungserscheinungen und Reaktionsmuster, geben Ratschläge für den eigenen Umgang bei Überforderung oder Stress und geben Hinweise zur Einsatznachsorge im professionellen Rahmen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Die Sturmgeschützbrigade 191
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Die Sturmgeschützabteilung 191, am 1. Oktober 1940 in Jüterborg unter Hauptmann Hoffmann-Schoenborn aufgestellt, hatte im Frühjahr 1941 auf dem Balkan ihre erste Feuertaufe zu bestehen. Beim Kampf um die Metaxaslinie standen sie in vorderster Front Seite an Seite mit der Infanterie im Einsatz und kämpfte aus nächster Nähe Bunkeranlagen nieder. Nach Auffrischung und Neuausrüstung in Mähren überschritt die Sturmgeschützabteilung 191 im Rahmen der 6. Armee am 22. Juni 1941 den Bug. Durch die Ukraine und über den Dnjepr, wo die Abteilung einen wichtigen Brückenkopf am Ostufer errichtete, stand sie in den Kämpfen um Kiew im September 1941 im Einsatz. Der Vormarsch im Rahmen der 4. Armee im Oktober 1941 führte die Büffel , wie die Abteilung bezeichnet wurde, bis vor die Tore Moskaus, als der einbrechende Winter im Dezember 1941 den Rückzug erforderlich machte. Zu Beginn der Sommeroffensive 1942 bei Woronesh im Einsatz, führte sie der weitere Vormarsch durch die Kalmücken-Steppe bis zum Terek. Als Feuerwehr an den Brennpunkten der Front eingesetzt, schlug die Abteilung immer wieder feindliche Angriffe nieder und brachte dem eigenen Angriff den nötigen Schwung. Im Zuge der Rücknahme der Front gelangte die Abteilung auf die Krim, wo sie aufgefrischt und in eine Sturmgeschützbrigade umgegliedert wurde. Es folgten die Kämpfe und der Rückzug aus dem Kubanbrückenkopf, die Verteidigung der Halbinsel Kertsch und die Räumung von Sewastopol. Bei den Abwehrkämpfen an der Südostfront 1944/45 stand die Brigade in Jugoslawien und Ungarn im Einsatz. Vom Feind gefürchtet und von der eigenen Infanterie geliebt sind aus der Brigade viele Träger des Ritterkreuzes und höherer Stufen hervorgegangen. Das Kriegsende erlebte die Sturmgeschützbrigade in Österreich, von wo aus die Soldaten im Juni 1945 in die Heimat entlassen wurde.

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Stand: 16.07.2019
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Erinnerungen an das Panzerregiment 4 und die Ti...
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Dies ist die Geschichte der schweren Panzerabteilung 507. Im Herbst 1943 in ihrem Kern aus erfahrenen Panzersoldaten der I. Abteilung des Panzerregiments 4, die in diesem Werk auch über ihre Einsätze im Polen-, Frankreich- und Russlandfeldzug berichten, im Raum Wien aufgestellt und auf dem Truppenübungsplatz Wezep mit Tiger-Panzern ausgerüstet, wurde die Abteilung im März 1944 im Raum Tarnopol - Brody erstmals eingesetzt. Mit der Aufgabe, als ´´Feuerwehr´´ die zerbröckelnde Frontlinie zu stabilisieren, war sie im Rahmen der Kampfgruppe ´´Friebe´´ maßgeblich am Entsatz von circa 800 Schwerverwundeten aus dem Kessel von Brody beteiligt. Im Juni 1944 in den Mittelabschnitt der Ostfront verlegt, ging die Abteilung nach den harten Kämpfen um die Narewbrückenköpfe, bei denen sie als mobile Reserve- und Eingreiftruppe ununterbrochen im Einsatz stand, gegen Ende des Jahres 1944 im Raum Zichenau in Ruhestellung. Im Januar 1945 stand die schwere Panzerabteilung 507 der ´´2. Weißrussischen Front´´ unter Marschall Rokossowski gegenüber, die im Zuge der sowjetischen Großoffensive über den Narew setzte. Trotz massiver feindlicher Übermacht gelang den ´´Tigern´´ der ´´507´´ bereits in den ersten drei Kampftagen die Vernichtung von 136 Feindpanzern. Nach dem beschwerlichen Rückzug über die Weichsel verlegte die Abteilung im Februar 1945 zur Auffrischung ins Sennelager bei Paderborn, wo sie mit dem Tiger II ´´Königstiger´´ ausgerüstet wurde. Bereits im März ging sie gegen Truppenteile der 3. US-Panzerdivision ´´Spearhead´´ vor und fügte dieser in den Kämpfen bei Paderborn empfindliche Verluste zu. Rückzugsgefechten im Harz folgte im Mai 1945 schließlich die Einstellung der Kampfhandlungen in der Tschechoslowakei. In der vorliegenden Chronik wird die dramatische Geschichte des Panzerregiments 4 und der schweren Panzerabteilung 507 primär anhand von Kriegstagebüchern und Erlebnisberichten ehemaliger Abteilungsangehöriger nachvollzogen. Ob Kommandant, Fahrer, Schütze oder Funker - hautnaherlebt der Leser aus der Perspektive des einzelnen Soldaten die Kampfeinsätze. Neben den einschlägigen Gefechtsschilderungen kommen jedoch die heiteren Momente des Soldatenlebens sowie die Erfahrungen von Kameradschaft und Gefangenschaft nicht zu kurz. Nicht zuletzt das größtenteils bisher noch unveröffentlichte Bildmaterial, machen die Chronik der schweren Panzerabteilung 507 zu einem authentischen und einzigartigen Stück Militärgeschichte.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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